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    Richtigstellung zu Behauptungen der Gegnerschaft Steinbruch Valzeina

    14.10.2020

    Unterirdischer Steinbruch Valzeina (Schreiben als pdf-Dokument zum herunterladen: Richtigstellung Steinbruch )

    Richtigstellung zu Behauptungen der Gegnerschaft

    In diversen Leserbriefen, Flyern und in den Sozialen Medien werden Behauptungen aufgestellt, die jeglicher Wahrheit entbehren. Dem Gemeindevorstand wird Dummheit und Unfähigkeit vorgeworfen. Es ist an der Zeit, einige Unwahrheiten richtigzustellen.

    Behauptung 1; Indexierung Abbau- und Deponiegebühren:

    Dem Gemeindevorstand wird vorgeworfen, der Konzessionsvertrag sei nicht indexiert.
    Gemäss dem Online zur Verfügung stehenden Konzessionsvertrag ist in Punkt 8.1 beschrieben, dass die Abbau- und Deponiegebühren indexiert sind.

    Behauptung 2; Sprengerschütterungen

    Die Erde bebt bei Sprengungen in 2.2 km Entfernung;
    Wie wir aus verlässlicher Quelle wissen, sind Sprengungen im Gebiet Gonzen bei der High-Tech Firma Espros Photonics in Sargans absolut nicht wahrnehmbar. Die Firma betreibt eine äusserst sensible Elektronik-Chips Produktion, mit einer Entfernung von 1.5 km zum Steinbruch Schollberg.

    Behauptung 3; Luftverschmutzung

    Die Luftverschmutzung aus der Abluft ist gesundheitsgefährdend;
    Die geltenden Luftreinhalteverordnungen werden amtlich überprüft und müssen auf jeden Fall eingehalten werden.

    Behauptung 4; Giftmüll, Sondermüll, Atommüll

    Im vorgesehenen Steinbruch wird Giftmüll und Sondermüll oder gar Atommüll eingelagert;
    Solche Schlagworte zielen auf Abfälle, die niemals zur Ablagerung kommen können. Dies bestätigt auch der Leiter vom Amt für Natur und Umwelt des Kantons Graubünden. Die Kategorien des Deponiematerials sind vertraglich geregelt. Die Überwachung erfolgt durch externe Ämter und die Nachsorgepflicht beträgt weitere 50 Jahre.

    Fazit

    Kritische Fragen und Stellungnahmen sind legitim – aber bitte basierend auf Fakten und nicht auf unzutreffenden Behauptungen. Persönliche Beleidigungen sind sicher nicht zielführend und ein gewisses Mass an Anstand wäre angebracht.

    Der Gemeindevorstand ist nach wie vor überzeugt, dass die Öffentlichkeit Verantwortung für die fachgerechte Entsorgung von Abfall und deren Reststoffe übernehmen muss.
    Die Frage ob wir das unseren nächsten Generationen überlassen wollen ist die falsche Fragestellung. Richtig wäre die Frage, wo wir das tun wollen. Abfall produzieren wir alle und jeden Tag. Dasselbe gilt für die Rohstoffgewinnung. Eine regionale Lösung ist ökologisch sinnvoll.

     

    Gemeindevorstand Grüsch

     

     

    Bilder Gemeinde Gruesch_Stand 2014_55

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