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Tageskarte Gemeinde

Schneeschuhtouren Fanas

Von Fanas auf den Sassauna (2307 m) Mittlere Tour trotz kurzem Aufstieg, mit langen varialben Abstiegen. Keine Gipfelbesteigung bei ungünstiger Lawinensituation. Zeit: Vor- und Hochwinter (Südhang). Der Name Sassauna könnte geradeso gut einem südamerikanischen Gipfel zugeordnet werden. Sonnig ist zwar seine nach Süden ausgerichtete Lage, deshalb in den unteren Regionen auch schnell aper. Also eher ein Ziel für den Vor- und Hochwinter als für den Frühling. Dank der Seilbahn benötigt man nur eine kurze Aufstiegszeit für den langen, genussvollen Abstieg. Das lockt nicht nur Schneeschuh-, sondern auch Skitourengänger. Aufstieg: Nach der bequemen Fahrt mit der Seilbahn geht es in gemächlichem Anstieg vom Bergrestaurant Sassauna Richtung Nordosten, an den Hütten beim Eggli vorbei zum Ochsenberg. Im anschliessenden steiler werdenden Südwesthang sind allerdings lawinensichere Verhältnisse nötig. Später schwenkt man auf den ausgeprägten Westgrat und erreicht über diesen den Gipfel. Steil fällt er nach Norden ab, und jenseits des Tals erhebt sich die Schesaplana mit der 500 m hohen Felswand. Der Rundblick reicht von den Bündner- bis zu den Glarner Gipfeln. Abstiegs-Varianten: Durch den steilen Südwesthang hinunter zum Berg und dann mehr oder weniger unter der Seilbahnstrecke abwärts, wobei im oberen Teil auf die rechtsseitigen Felsabstürze zu achten ist. Oder: direkt nach Süden über den Berghang Fatans nach Casällas und Fanas. Für den längsten Abstieg, und bei genug Schnee, hält man schon weit oberhalb des Ochsenbergs auf den Bergrücken zu. Über Houben errreicht man Spinas und Lasein und über den Marier Berg das tiefgelegene Schiers – das letzte Stück vielleicht auf der Strasse. Bei allen Abstiegen gilt es, die richtige Route zwischen den Waldstücken und den tief eingeschnittenen Bachrunsen zu finden.